Verein Bergwerk Riedhof – Museum

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Metamorphose eines Zivilschutzkellers zum Bergwerksmuseum

 

   

Ein paar erste Eindrücke zum Museum und zur Entstehung des «Bergwerksmuseums»


Wir können Ihre aktive Mithilfe gebrauchen. Wenn Sie Zeit und Lust haben, im Museum mitzuwirken, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Untenstehend einige Bilder vom Museum und dessen Aufbau zum etwas «gluschtig» machen.

Rainer Kündig


Seit dem 4. Dezember beschützt die heilige Barbara das Museum und die Besucher. «Unsere» Barbara wurde in liebevoller Arbeit vom Künstler Donato Hunziker aus dem Götschihof (Stiftung Solvita) geschaffen. Sie steht, wie es sich gehört, im Stolleneingang rechts. Bewundern Sie dieses Kustwerk bei einem zukünftigen Besuch.

Die Geschichte zum und um das Bergwerk Riedhof ist auf etwa 30 grossformatigen Postern zusammengefasst. Daneben finden sich verschiedene Exponate wie Werkzeuge, Transportfahrzeuge und Kohlenproben.

Nicht nur aus dem Riedhof, sondern auch aus anderen Kohlenbergwerken in der Schweiz werden Proben ausgestellt. Damit soll die Entstehung dieses Rohstoffs in einem grösseren Zusammenhang gezeigt werden.

Mit Karbidlampe und Haue ausgerüstet sucht dieser Bergmann den Zugang zum Stollen.

PS: Die Stollen des Bergwerks Riedhof sind heute nicht mehr zugänglich.

Schrämhauen und Lampe: Diese wichtigen Werkzeuge bilden die Grundlage unseres Vereinslogos.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Museum!

Untenstehend einige Bilder vom Aufbau des Museums.

   

Am 8. Juni war's soweit. Die ersten Zivilschutzbetten wurden fachmännisch zerlegt und eingelagert.

Unglaublich, wie viele Schrauben ein solches Bettgestell zusammenhalten. Bis am Abend war aber immerhin ein Raum (von drei) geräumt. Die weiteren Räume werden verdankenswerterweise durch Karl Straub und seine Equipe geräumt.

Ein erstes Bier im «Museum»

. . . und bereits ein erstes Ausstellungsstück. Einstmals im Bergwerk in Gebrauch, kommt diese Schubkarre hier zu neuen Ehren...

Die ersten Helme hängen. Mit dem neuen Stollenverbau sieht auch eine Schleuse in den Keller schon ganz bergmännisch aus!

In klassischem Weiss strahlen die Wände unter der neuen Beleuchtung. Bald werden hier die ersten Poster über die Bergwerksgeschichte informieren. Sitzgelegenheiten für ein zukünftiges Publikum stehen auch bereit.

Dank unserem «Hauselektriker» Ernst haben wir nun eine prima Verkabelung. In der alten «Kantine» natürlich in Bleiröhrchen, wie es sich gehört.

Gemütliche Ecke mit Doppelfunktion. Hier schmiedet der Vorstand seine Pläne und hier dürfen Sie sich später im Museum etwas ausruhen und mit Gleichgesinnten fachsimpeln.

Am diesjährigen Götschihoffest (28./29. September) konnten Interessierte einen ersten Blick ins Museum werfen. Über 200 Personen haben diese Gelegenheit genutzt – ein riesiger Ansporn für das Museumsteam, die Ausstellung bis am 4. Dezember fertigzustellen.

Das grosse Stollenmodell (links) und einige Exponate zur Sprengtechnik.

Interessierte Besucher im noch fast leeren Museum.

Einige Exponate zum Thema «Abbau»

Ein junger Besucher im Museum beim Erkunden der Dokumentation Riedhof.

Die Präsentation der Diaschau war besser besucht, als es dieses Bild erahnen lässt....

Vorstandsmitglied Richard Angst präsentiert das «Stollenwasser» (eine originale Wasserflasche aus dem Richtstollen).

Die Kantinenecke wird immer schöner...

Die Bilderrahmen wurden geliefert, die ersten Poster hängen bereits.

Vor dem Abgang zum Museum wird ein ca. 12 Meter langes Trasse ausgehoben. Hier soll auf einem Gleisstück eine Stollenlok mit Flachwagen und Loren den Blick auf das Museum lenken

Grosszügigerweise wurde uns vom Verein der Feld- und Werkbahnfreunde aus Otelfingen diese schöne Stollenlok mit zwei Kipploren leihweise zur Verfügung gestellt. Ein schöner Blickfang fürs Museum.

Anfangs Dezember: Das Museum ist beinahe fertig!

Das dreirädrige «Unding», ein sogenannter Kohlenwagen, wurde uns von der Familie Bauert aus Aeugst zur Verfügung gestellt. Damit wurden zwischen 1917-1923 vermutlich Kohlen transportiert.

Für unsere kleinen Gäste ist eine spezielle Kinderecke von Lukas, Simon und Tanja eingerichtet worden.

Etwa 30 Poster erläutern die Geschichte rund um das Bergwerk Riedhof.

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